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Deutsches Zentrum für Urologie und Phalloplastische Chirurgie

Penisvergrößerung

Sicherheit geht vor

Deswegen verwenden wir zum Beispiel KEINE festen oder flüssigen Füller oder Implantate. Erst aktuell (10/2015) wurde mal wieder auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie durch eindeutige Studien nachgewiesen, dass:

  • Flüssige Füller (Silikon, Paraffin, etc.) grausame Entstellungen hervorrufen können
  • Kunsthautstreifen (wie z.B. Alloderm) selbst vom Hersteller für Penisvergrößerungen verboten wurden
  • Fest Implantate (Silikon, Elist, Matrix, etc.) schwere Verletzungen, Kapselfibrosen mit massiver Schrumpfung des Penis und schwerwiegende Infektionen hervorrufen können

Da wir hin und wieder Anfragen bekommen, ob wir von Dr. Elist entwickelten Silikonimplantate (Penuma) zur Penisvergrößerung einsetzen, möchten wir diese Frage bereits hier auf unserer Homepage klar beantworten:

Nein, diese Implantate verwenden wir nicht. Unter keinen Umständen !

Der Penis ist ein Organ welches zwei Größenzustände hat, schlaff und erigiert. Bei manchen Patienten beträgt der Unterschied mehr als das Doppelte. Ein künstliches Silikonimplantat ist nicht in der Lage, diese Größensprünge mitzumachen. Was das für das Ergebnis bedeutet, kann sich jeder Patient mit ein bisschen technischem Sachverstand selbst ausrechnen.

Wir hatten an dieser Stelle für einige Zeit die Warnung eines bekannten Plastischen Chirurgen, der sich mit diesen Implantaten und ihren Risiken beschäftigt hat, abgedruckt. Damit sie auf dieser Homepage nicht immer nur unsere Meinung hören.
Wir haben jetzt seinen Vortrag, den er auf einer Jahrestagung der plastischen Chirurgen gehalten hat, aus Rücksichtnahme gelöscht, nachdem der Kollege uns berichtete, dass Dr. Elist ihn mehrfach bedrängt hat, dafür zu sorgen, dass wir diese Warnung nicht mehr auf unserer Homepage abdrucken.

Das brauchen wir auch nicht wirklich, es reicht vollkommen, wenn wir das drucken, was ein Mitarbeiter von Dr. Elist einem Patienten geschrieben hat. Es ist bemerkenswert genug.

Auf die seriöse und medizinisch sehr gute Nachfrage eines Patienten (wir haben die schriftliche Erlaubnis den Namen des Patienten abzudrucken), ob denn die Gefahr besteht, dass dieses Silikonimplantat durch den dauernden Druck von innen gegen den Peniskopf dazu führt, dass es mit der Zeit den Penis schädigt und durch den Peniskopf nach außen durchbricht – so wie dies früher andere Silikonimplantate gemacht haben – schrieb der Patienten-Berater des Dr. Elist ihm, dass er aufhören soll, solche „scheiß Fragen“ zu stellen.

Diese überaus unverschämte Antwort des Patientenberaters hat für uns drei Aussagen:

  1. Wir haben in 25 Jahren nicht einen einzigen seriösen Arzt kennengelernt, noch nicht mal einen unseriösen, der eine Frage von einem Patienten als „Scheiße“ bezeichnet hätte. Weder fragen Patienten „scheiß“ Fragen noch dumme Fragen, denn Patienten sind keine Ärzte.
    Da man von dem Patienten möchte, dass er einem erlaubt mit einem Messer in ihn hinein zu schneiden und dafür auch noch Geld zu bezahlen, hat der Patient das verdammte Recht, jede Frage zu stellen, die er möchte. Und das verdammte Recht, darauf eine normale Antwort zu bekommen ! Und nicht den Vorwurf zu erhalten, dass er eine „scheiß Frage“ gestellt hat !
  2. Es ist sehr ungewöhnlich, dass ein Patientenberater derart explodiert, wenn ein Patient eine Frage stellt, noch dazu eine sehr gute mit Sachverstand.
    Nach unserer Erfahrung ist das ein Hinweis darauf, dass der Berater/Arzt von dieser Frage genervt ist, weil sie sehr häufig gestellt bekommt. Aber eine Frage nur häufig gestellt zu bekommen, reicht in der Regel nicht aus, um derart zu explodieren. Denn wenn man sich auf eine Operation spezialisiert hat und diese Tag für Tag durchführt, dann bekommt man von den Patienten auch Tag für Tag immer wieder die gleichen Fragen gestellt.
  3. Unserer Erfahrung nach explodiert ein Arzt oder Patientenberater derart unverschämt nur dann, wenn er über die Frage verärgert ist, weil sie im Effekt dazu führt, dass er nicht so viel Geld verdient, wie er es sich eigentlich durch seine Werbeaussagen erhofft hat verdienen zu können.

Ob unsere Erfahrung, die wir bei unseriösen Ärzten in den letzten 25 Jahren gemacht haben, auch der Grund war, warum der Elist-Berater Cole derart unverschämt dem Patienten John gegenüber reagiert hat, wissen wir nicht.

Wir wissen nur eines ganz sicher:

Die Patienten aus den USA, die zu uns kommen, um sich das eingebaute Dr-Elist-Implantat wieder ausbauen zu lassen, tun das nicht, weil sie mit dem Ergebnis oder dem Implantat glücklich waren.


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